Einsatzmeldung und Lage
Mit Einsatzmeldung und erster Lageinformation in das Szenario starten.
Aus der Praxis als Ausbilder entwickelt
Die Idee dahinter
Der Ausgangspunkt
„Warum nicht ein System entwickeln, das praxisnah, flexibel und unkompliziert einsetzbar ist?“
Die Idee zu 1Rettungsmittel entstand während meiner Tätigkeit als Ausbilder. In vielen MANV-Schulungen habe ich erlebt, dass klassische Übungen häufig teuer, zeitintensiv und organisatorisch aufwendig sind. Improvisierte Szenarien sind möglich, doch Praxisnähe und Wiederholbarkeit bleiben dabei oft auf der Strecke.
Mein Ziel war deshalb ein Training, mit dem Einsatzkräfte unabhängig von Ort und Zeit genau die ersten entscheidenden Abläufe üben können. Nicht sämtliche späteren Führungsstrukturen auf einmal, sondern zunächst das, was das erste Rettungsmittel realistisch leisten muss.
Aus dem ursprünglichen Sichtungstrainer ist inzwischen ein digitales MANV-Ausbildungssystem geworden. Es begleitet den Ablauf heute von der Lageerkundung über Patientenablage und Nachsichtung bis zur Transportpriorisierung und Auswertung.
Was damit trainiert wird
Von der strukturierten ersten Rückmeldung bis zur nachvollziehbaren Einsatznachbesprechung.
Heute verfügbar
Die Demo lässt sich ohne QR Codes ausprobieren. Für realistische Übungen werden Patienten-Codes im Raum verteilt oder auf einem zweiten Gerät angezeigt.
Mit Einsatzmeldung und erster Lageinformation in das Szenario starten.
Mit verteilten QR Codes realistisch üben oder die App direkt ohne Codes testen.
mSTaRT, PRIOR und weitere regionale Sichtungskonzepte trainieren.
Patienten führen, dokumentieren, nachsichten und gehfähige Betroffene sammeln.
Verschlechterungen, Gefahrenlagen und Zufallsereignisse erzeugen Zeitdruck.
Prioritäten, Transportmittel, Reihenfolge und Zuweisung strukturiert festlegen.
Bewertungen überprüfen und auf Zustandsänderungen reagieren.
Entscheidungen, Zeiten, Sichtungsergebnisse und Transportwege auswerten.
Das Training bleibt auch ohne stabile Internetverbindung nutzbar.
Ausblick
Diese Funktionen sind noch nicht veröffentlicht. Sie folgen in Kürze, spätestens im Juli 2026.
Patienten, Lage und Trainingsziel passend zur eigenen Ausbildung zusammenstellen und wiederholt einsetzen.
Nach Veröffentlichung je nach gewähltem Lizenzmodell verfügbar.Teilnehmende sollen zeitlich begrenzte Zugänge erhalten. So können Schulen und Organisationen größere Gruppen trainieren, ohne dauerhaft für jede Person eine eigene Lizenz vorzuhalten.
Geplant für ausgewählte größere Lizenzmodelle.Vom Konzept in die Übung
Für Rettungsdienstschulen, Praxisanleiter, Wachen, Feuerwehren und Hilfsorganisationen.