1Rettungsmittel1 Rettungsmittel Zur Startseite

Aus der Praxis als Ausbilder entwickelt

Warum 1Rettungsmittel entstanden ist.

Ein digitales Trainingssystem für die Phase, in der wenige Einsatzkräfte schnell Struktur schaffen müssen.

Die Idee dahinter

Weniger Übungsaufwand. Mehr Wiederholbarkeit.

Der Ausgangspunkt

„Warum nicht ein System entwickeln, das praxisnah, flexibel und unkompliziert einsetzbar ist?“

Die Idee zu 1Rettungsmittel entstand während meiner Tätigkeit als Ausbilder. In vielen MANV-Schulungen habe ich erlebt, dass klassische Übungen häufig teuer, zeitintensiv und organisatorisch aufwendig sind. Improvisierte Szenarien sind möglich, doch Praxisnähe und Wiederholbarkeit bleiben dabei oft auf der Strecke.

Mein Ziel war deshalb ein Training, mit dem Einsatzkräfte unabhängig von Ort und Zeit genau die ersten entscheidenden Abläufe üben können. Nicht sämtliche späteren Führungsstrukturen auf einmal, sondern zunächst das, was das erste Rettungsmittel realistisch leisten muss.

Aus dem ursprünglichen Sichtungstrainer ist inzwischen ein digitales MANV-Ausbildungssystem geworden. Es begleitet den Ablauf heute von der Lageerkundung über Patientenablage und Nachsichtung bis zur Transportpriorisierung und Auswertung.

PraxisnahEntscheidungen unter realistischem Zeitdruck trainieren.
WiederholbarAbläufe vergleichbar üben und auswerten.
FlexibelAllein, im Unterricht oder am Trainingstag einsetzen.
Schnell startklarDemo sofort, vollständige Übung in wenigen Minuten.

Was damit trainiert wird

Der Einsatzablauf in sechs Schritten

Von der strukturierten ersten Rückmeldung bis zur nachvollziehbaren Einsatznachbesprechung.

1
LageerkundungAnzahl exponierter Personen erfassen und strukturiert rückmelden.
2
Vorsichtung und SofortmaßnahmenPrioritäten erkennen und unmittelbar handeln.
3
Patientenablage und SammelstelleStrukturen aufbauen, führen und beüben.
4
NachsichtungZustände neu bewerten und Entscheidungen anpassen.
5
TransportprioritätenReihenfolge, Transportmittel und Zuweisung organisieren.
6
AuswertungZeiten, Entscheidungen und Transportwege nachvollziehen.

Heute verfügbar

Was 1Rettungsmittel bereits kann

Die Demo lässt sich ohne QR Codes ausprobieren. Für realistische Übungen werden Patienten-Codes im Raum verteilt oder auf einem zweiten Gerät angezeigt.

Verfügbar

Einsatzmeldung und Lage

Mit Einsatzmeldung und erster Lageinformation in das Szenario starten.

Verfügbar

QR-Patienten und Solo-Modus

Mit verteilten QR Codes realistisch üben oder die App direkt ohne Codes testen.

Verfügbar

Vorsichtung und Triage

mSTaRT, PRIOR und weitere regionale Sichtungskonzepte trainieren.

Verfügbar

Patientenablage und SK3

Patienten führen, dokumentieren, nachsichten und gehfähige Betroffene sammeln.

Verfügbar

Dynamische Verläufe und LebEL

Verschlechterungen, Gefahrenlagen und Zufallsereignisse erzeugen Zeitdruck.

Verfügbar

Transportorganisation

Prioritäten, Transportmittel, Reihenfolge und Zuweisung strukturiert festlegen.

Verfügbar

Qualifizierte Nachsichtung

Bewertungen überprüfen und auf Zustandsänderungen reagieren.

Verfügbar

Vollständige Auswertung

Entscheidungen, Zeiten, Sichtungsergebnisse und Transportwege auswerten.

Verfügbar

Offline einsetzbar

Das Training bleibt auch ohne stabile Internetverbindung nutzbar.

Warum die Patientenablage wichtig ist: Sie ist nicht nur eine Liste. Hier werden Führung, Struktur, Priorisierung, Zuweisung und Kommunikation sichtbar. Dynamische Verläufe machen die Konsequenzen von Entscheidungen im Training erlebbar.

Ausblick

Die nächsten Erweiterungen

Diese Funktionen sind noch nicht veröffentlicht. Sie folgen in Kürze, spätestens im Juli 2026.

Eigene Szenarien erstellen

Patienten, Lage und Trainingsziel passend zur eigenen Ausbildung zusammenstellen und wiederholt einsetzen.

Nach Veröffentlichung je nach gewähltem Lizenzmodell verfügbar.

Trainingspässe für große Trainingstage

Teilnehmende sollen zeitlich begrenzte Zugänge erhalten. So können Schulen und Organisationen größere Gruppen trainieren, ohne dauerhaft für jede Person eine eigene Lizenz vorzuhalten.

Geplant für ausgewählte größere Lizenzmodelle.

Vom Konzept in die Übung

Praxisnah trainieren, ohne eine Großübung aufzubauen.

Für Rettungsdienstschulen, Praxisanleiter, Wachen, Feuerwehren und Hilfsorganisationen.